Russische «Iskander»-Rakete

Eine Kurzstreckenrakete vom Typ «Iskander» wird am 201.10.2011 während einer Truppenübung in der Region St. Petersburg in Stellung gebracht. Russland verlegt ein Raketenabwehrsystem in seine
Ostsee-Exklave Kaliningrad und stationiert dabei auch «Iskander»-Raketen. Die taktische Präzisionswaffe (NATO-Code: SS-26 Stone), die Militärangaben zufolge je nach Nutzlast eine Reichweite von 400 Kilometern hat, ist im Ernstfall mit zwei Atomsprengköpfen bestückbar. Sie wurde noch zu Sowjetzeiten
als Ersatz für die Kurzstreckenrakete «Oka» (SS-23) entworfen. Foto: Alexey Danichev/RIA Novosti dpa (zu dpa-Hintergrund am 08.12.2011) +++(c) dpa — Bildfunk+++